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Am 24. November veranstaltet die Hochschule Nordhausen gleich zwei einmalige Veranstaltungen. Einen Festakt anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums sowie eine Lange Nacht der Zukunft. Ein vielfältiges Programm erwartet die Besucher.

LNDZ

am 24. November 2017 an der Hochschule Nordhausen

Unternehmen jeder Branche und jeden Alters sowie Menschen mit dem Willen den Wandel zur Digitalisierung mitzugestalten, sind herzlich eingeladen zum Meetup „New Work Thüringen“ am 21. November ab 18Uhr im Audimax der Hochschule Nordhausen.

Samstag, 18. November 2017

11.00 Uhr Treffpunkt: Galerie am Schlossberg, Eingang „Am Durchbruch“, Teilnahme kostenlos

Ein archäologischer Fund an der Stadtmauer, Führung mit Bettina Bärnighausen

Die Kurstadt Bad Frankenhausen führt seit einigen Jahren gemeinsam mit der ev.-luth. Kirchgemeinde Bad Frankenhausen eine Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht auf dem jüdischen Friedhof unserer Stadt durch.

Ein Gedenken an die Reichspogromnacht vom 09./10. November 1938 findet am 9. November 2017, um 11.00 Uhr, auf dem Jüdischen Friedhof in Sondershausen (Possenallee) statt.

Das Abenteuer am Grünen Band Thüringen geht weiter, am 10.11. ins Victor´s Residenzhotel in Teistungen, 19 Uhr.

gruenes band monumental

Wodka löst die Zunge, befeuert das Herz, bringt das Geschichtenerzählen in Gang und ungehemmtes Lachen. Dennoch lässt der Autor, Regisseur und Kabarettist Küf Kaufmann seinen Lieblingstrunk nicht zum Helden werden – der bleibt er selbst.

Englisch Konversation ab 08.11.2017

Am Sonntag, dem 29.Oktober 2017, um 14 Uhr, lädt Bettina Bärnighausen vom Schlossmuseum Sondershausen zu einem Spaziergang über den Jüdischen Friedhof am Spatenberg ein.

Grabschmuck jüdischer FriedhofDie 1699 gegründete und im späten 19. Jahrhundert noch einmal erheblich erweiterte Begräbnisstätte gehört zu den ältesten jüdischen Friedhöfen Thüringens. Die erhaltenen Grabsteine mit ihren hebräischen und deutschen Inschriften, von denen die ältesten aus dem frühen 18. Jahrhundert stammen, erinnern an Sondershäuser Familien, die einst im Geistes- und Wirtschaftsleben der Stadt eine wichtige Rolle spielten. Bis heute gilt der Friedhof, auf dem zuletzt 1939 bestattet wurde, als „heiliger Ort“ und wird nur selten für Besucher geöffnet.
Die Führung findet im Rahmen der 25. Tage der jüdisch-israelischen Kultur statt und ist kostenfrei. Treffpunkt ist das Forstamt in der oberen Possenallee.

Foto: Autor

 

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